Medikamente gegen Erektile Dysfunktion

“Die Liebe ist ein seltsames Spiel….” So können Erektionsprobleme des Mannes das Liebesspiel durchaus nachhaltig beeinträchtigen. Unterschiedlichste Faktoren können Schuld sein an der so genannten erektilen Dysfunktion. Es handelt sich bei der erektilen Dysfunktion um eine Störung, welche verhindert, dass eine ausreichende Steife des männlichen Geschlechtsteils erlangt werden kann. Zwar ist die Lust auf Sex beim Mann in der Regel noch vorhanden, jedoch kann dies mit der Zeit durchaus ins Gegenteil umschlagen. Denn (auch) der psychologische Aspekt, die “Angst vor dem Versagen im Bett” spielt in Sachen Liebe eine nicht unerhebliche Rolle.

Liebe ohne Grenzen?Im Allgemeinen werden, wenn es um die erektile Dysfunktion geht, vor allem zwei Begrifflichkeiten unterschieden. So versteht man sie zum einen als eine Art Zeugungsunfähigkeit, also als eine Form der Sterilität, wobei allerdings die Fähigkeit des Erigierens in der Regel nicht eingeschränkt sein muss. Auf der anderen Seite wird die erektile Dysfunktion als die Unfähigkeit, das Liebesspiel uneingeschränkt ausüben zu können, bezeichnet.Zahlreiche Faktoren können die Auslöser seinDie erektile Dysfunktion kann unterschiedlichste Ursachen haben. Stress und Hektik im Alltag, Diabetes, psychische Probleme, aber auch Erkrankungen verschiedener Art können verantwortlich sein für die Erektionsstörungen beim Mann. Mitunter haben Männer damit nur für einen begrenzten Zeitraum zu “kämpfen”, andere hingegen können unter Umständen über viele Jahre hinweg von diesem Problem betroffen sein.

Hilfe ist möglich

Fachleuten zufolge ist bei einer Erektionsstörung das Zusammenspiel zwischen den Hormonen, den Muskeln, des Nervensystems sowie der Blutgefäße gestört. Umso schwieriger gestaltet sich unter Umständen die Diagnosestellung. Jedoch gibt es heute mehrere Möglichkeiten, um des Problems Herr zu werden. Erektionsfördernde Medizin kann dabei ebenso häufig eine Heilung bewirken, wie operative Eingriffe oder mechanische Hilfsmittel. Für Kamagra Produkte hier Kamagra Jelly und Super Kamagra.

Die Industrie bietet hilfreiche Möglichkeiten

Vor rund 15 Jahren eroberte ein Medikament den Markt, welches zunächst entwickelt worden war, um gegen Depressionen zu helfen. Die bekannte Tablette in der blauen Schachtel verhilft dazu, die Durchblutung im Penis anzuregen und somit ein Erigieren des Geschlechtsteils zu ermöglichen. Auch Männer, die nicht unter der erektilen Dysfunktion leiden, machen vergleichsweise häufig von diesem Medikament, welches allerdings nurmehr auf Rezept erhältlich ist, Gebrauch. Bis dato wurden einige weitere ähnlich wirkender Produkte entwickelt, die zum Teil dieselben Erfolge erzielen. In jedem Fall tragen sie dazu bei, die Durchblutung im Penis anzuregen und somit eine Schwellung des Gliedes zu ermöglichen, sodass das Liebesspiel über mehrere Stunden hinweg genossen werden kann. Üblicherweise gilt es, die Präparate etwa eine halbe bis zwei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Das Besondere dabei ist zugleich, dass der Mann sogar kontrollieren kann, wann es zu einem Orgasmus kommt, und wann nicht. Das Liebesspiel kann somit folglich nahezu ungehemmt genossen werden. Bei übermäßiger Dosierung muss zwar mit gewissen Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schwindel, Übelkeit et cetera gerechnet werden. Wer jedoch die Packungsbeilage explizit beachtet, wird die Freude an der Lust unbeschwert genießen können.